Teilchen aus dem Nichts - Antarktis-Detektor empfängt Signal, das es nicht geben dürfte
MarioWalz: "Das ist wieder ein gutes Beispiel, wie sehr sich die Wissenschaft im Kreise dreht, weil sie einfach von ihrer Basis nicht abrücken wil. Da gibt es zahllose Probleme und nicht einzuordnende Phänomene, und das alles nur, weil man unbedingt an dem alten Weltbild festhalten will. Ja, die Erde ist ein Planet mit Eisenkern. Da geht halt nix durch. Also müssen es halt noch unbekannte Teilchen sein, die man da gemessen hat... Man könnte es auch einfacher rmachen und mal überlegen, ob der Planet wirkich so "voll" ist, oder ob da nicht einfach leerer Raum im Inneren der Erde sein könnte... Es könnte so einfach sein...!"
In rund 40 Kilometern Höhe über dem ewigen Eis der Antarktis schwebt ein ungewöhnlicher Detektor. ANITA – das steht für „Antarctic Impulsive Transient Antenna“. Ziel dieser ballongetragenen Antenne: kosmische Teilchen aufspüren, die mit dem Eis der Antarktis wechselwirken und dabei Radiowellen aussenden. Doch was das Experiment jetzt gemessen hat, stellt die bisherige Teilchenphysik infrage.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/rekorde/teilchen-aus-dem-nichts-antarktis-experiment-wirft-fragen-auf/
und dasselbe hier:
Es klingt wie der Anfang eines Science-Fiction-Klassikers: Mit einem ballongetragenen Detektor haben US-Wissenschaftler ungewöhnliche Radiosignale aufgefangen, die aus den Tiefen des Eispanzers der Antarktis stammen und mit dem derzeitigen Verständnis der Teilchenphysik nicht vereinbar sind.
https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/instrumente-empfangen-anomale-radiosignale-aus-dem-tiefeneis-der-antarktis/

